Renault Alpine
A110
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Rennen vorbereitet von
AUTO - TRENDS
C. Schober +41(0)56 624 34 23
Schweizer Meisterschaft, Lauf 1 und 2 
Nationales Rundstreckenrennen in Dijon-Prenois, 18. - 20. April 2003
Internationales FRC 3-Stundenrennen in Hockenheim/GP-Kurs vom 13.Oktober 2001
Trainingsrunde
mit Chris Schober
(5,7MB)
FRC GOLDPOKAL-RENNEN
Offen für alle Fahrzeuggruppen
HOCKENHEIM
6. - 8. JULI 2001
5. Lauf zur Schweizer Automobilmeisterschaft
"Rennbericht": Chris und ich haben den Hockenheimring ohne Probleme am Freitag um 17 Uhr erreicht. An der Wagenabnahme der beiden Alpine A110 wurde uns mitgeteilt, dass "unser" Feld 1 zu gross ist (60 Fahrzeuge bei 36 zulässigen Startplätzen) und das Starterfeld dadurch geteilt worden sei. Chris mit dem Interswiss Alpine A110 hat programmgemäss am Samstag Training und Rennlauf. Für mich mit dem Alpine A110 (2 Jahre älter, deshalb Gruppe E1) findet das Training und Rennlauf am Sonntag statt. Diese Information, dass es eine solche Aufteilung geben könnte, wurde weder in der Ausschreibung, noch im Programm und auch nicht in den letzten Weisungen erwähnt. Nach einer Unterhaltung mit dem netten Herr Jürg Baer ("Rennleiter") wurde mir klargemacht, dass keine andere Möglichkeit besteht. Aufgrund des Zeitplans, hatte ich den Sonntag schon für etwas anderes verplant und habe auf das Rennen verzichtet. Der grosszügige FRC Präsident hat sich für eine 70% Startgeldrückvergütung bereit erklärt, da die Teilnehmer auf Grund des grossen Feldes selber hätten merken müssen, dass einige nur am Sonntag fahren könnten. Aber auf Anfrage einiger Fahrer nach Erhalt des Programms, dass es gar nicht möglich sei ein Feld mit 60 Fahrzeugen trainieren zu lassen, haben diese keinen Hinweis auf die Verschiebung erhalten. Selbst eine 100% Rückvergütung ist ein Affront. Welch organisatorische Meisterleistung vollbracht wurde, kann man am folgenden ersehen: Nachdem das Feld 1 in zwei Felder aufgeteilt worden war, stellte man nach dem 2. Training fest, dass das Feld 1 mit 41 Fahrzeugen noch immer zu gross war! Unsere Gäste, einige zum ersten Mal an einer schweizerischen Motorsportveranstaltung, haben nicht weniger gestaunt als wir "Rennfahrer".
Chris erreichte im 1. Training eine neue persönliche Bestzeit auf dem kleinen Hockheimring von 1.17.333! Er freute sich auf ein hartumkämpftes Rennen, doch der Regen machte alles zunichte. Chris fuhr zwar im Rennen auch wieder eine neue persönliche Regen-Bestzeit (1.27.753), doch die erwarteten Zweikämpfe blieben aus. Die Alpine war im Regen sehr schwierig zu beherrschen und Chris war zufrieden das Rennen ohne Dreher und Schaden zu beenden.
Schweizer Meisterschaft, Lauf 1 und 2
Nationales Rundstreckenrennen in Dijon-Prenois, 14. + 15. April 2001
1. + 2. Training, 14.5.:
Kalt, trocken. Christian Schober im gelben A110 schnellste Runde 1.40.3, Robert Dubler im blauen A110 1.41.8, Thomas Dätwyler im hellblauen A110 (neu und ungewohnt) 1.47.2
Rennen 1, 14.5.:
Kalt und trocken, ideale Bedingungen. Christian wird nach hartem erfolgreichen Kampf mit dem American Truck 2. in der Gruppe IS bis 1600cm3 hinter Rene Hadorn im sehr schnellen Alfasud Sprint. Robert kämpft rundenlang mit dem '72 Camaro von Max Hug, der sich drei Runden vor Schluss absetzen kann, und gewinnt die Klasse E1 vor Thomas Dätwyler. Schnellste Runde im Rennen von Christian: 1.38.576; Robert: 1.40.055; Thomas: 1.47.097.
Rennen 2, 15.5.:
Kalt, Regen, nass, typisch Dijon Osterwetter. Christian ist sehr schnell unterwegs und wird in der 7 Runde unsanft aus dem Rennen gerissen. Robert kann im Regen endlich den Camaro von Max Hug schlagen und gewinnt wieder die Klasse E1 vor Thomas Dätwyler. Schnellste Runde im Rennen von Christian: 1.55.126; Robert: 1.57.814; Thomas: 2.02.216.
Internationales FRC 3-Stundenrennen in Hockenheim/GP-Kurs vom 14.Oktober 2000
1.TRAINING:
Kalt, neblig, Strecke teilweise noch nass. Wir haben das Training als
Funktionstest benutzt. Christian Schober fuhr 3 Runden und ich 6. Alles ist
perfekt.
2.TRAINING:
Kalt, klar, Strecke noch teilweise feucht. Christian fährt
wieder 3 Runden und ich 5. Unter glücklichen Umständen gelingt mir eine sehr
schnelle Runde von 2.48.526. Unser Klassengegner Max Hug mit einem `70 Camaro
ist mit 2.49.178 ein Bruchteil langsamer. Im Feld von 50 Fahrzeugen ergibt das
Startplatz 31.
RENNEN:
Kalt und trocken.16.20 Start. Nach 1 Stunde (=21Runden) sind wir 22 Sekunden vor
dem Camaro. Nach 1 Stunde 30 Minuten bringe ich die Alpine an die Boxen.
Christof, Harry und Toni besorgen das perfekte Auftanken, während Christian
sich angurtet und nach einem 40 Sekunden Boxenstop wieder losfährt. Nach ungefähr
50 Runden wirds ziemlich schnell dunkel. Christian fährt trotz schlechtem Licht
unbeirrt weiter und wird nach 3 Stunden 2 Minuten und 25 Sekunden (=62 Runden)
als 25-ster abgewunken. Da der Camaro nach 1 Stunde 20 Minuten mit Bremsdefekt
aufgeben musste, sind wir Interswiss Sieger. Schnellste Runde im Rennen
2.50.084 in Runde 8.
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Wir haben damit seit 1993 mit der
gleichen Alpine A110 1600S das 3 Stunden Rennen jedes Mal ohne Schaden oder
Defekt beendet. Wir freuen uns jetzt schon auf 2001. Das wäre dann das 10. Mal
ununterbrochen.
Videosequenzen

CH - Meisterschaft in Dijon 22. - 23.4.2000
Internationales FRC 3-Stundenrennen in Hockenheim vom 9.Oktober 1999
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Video vom ultraschnellen Boxenstop
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Goldpokalrennen in Hockenheim 1999
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Christian Schober im Rennen.
Schnellste Rundenzeit: 1.17.27
SIEGER INTERSWISS BIS 2000 ccm.
CH - Meisterschaft in Dijon Ostern 1999
Christian Schober im Rennen.